„Sprache haben und sprechen können,

verstanden werden und verstehen bedeutet Kommunikation“

Die österreichischen Logopädinnen und Logopäden sind die entsprechenden Fachleute für das Atmen, die Stimme, das Sprechen, die Sprache, das Hören, das Schlucken, das Lesen und das Schreiben. Menschen aller Altersgruppen – vom Säugling bis zum Erwachsenen – können durch logopädische Leistungen profitieren.

Mein Kind spricht noch nicht oder undeutlich - Was kann ich tun?

Entgegen der früheren Ansicht, dass die Logopädie erst kurz vor Eintritt in die Schule sinnvoll sei, weiß man heute, dass eine Förderung der Spiel- und Sprachentwicklung in vielen Fällen ab dem Alter von bereits 2 Jahren zu einer deutlich besseren Sprachkompetenz im Schuleintrittsalter führt.

 

Allerdings hat jedes Kind hat ein individuelles Tempo in seiner Sprachentwicklung. Nicht jede Auffälligkeit ist behandlungsbedürftig, eine logopädische Abklärung im Zweifelsfall aber jedenfalls zu empfehlen. Oft kann eine einmalige Elternberatung ausreichend sein.

                

Sind sie unsicher, ob sich Ihr Kind sprachlich altersgemäß entwickelt?

Vereinbaren Sie einen Termin, Ich berate Sie gerne.

 

Die Behandlung folgender Störungsbilder wird von mir angeboten

- Frühintervention bei Kleinkindern, die noch nicht sprechen - ab ca. 2 Jahren

- Sprachentwicklungsverzögerungen

- Therapie bei Kindern mit neurologischen Auffälligkeiten

- Therapie bei Störungen der Nahrungsaufnahme

- Dysgrammatismus

- Stimmtherapie bei Kindern und Erwachsenen

- Lautbildungsfehlern

- Förderung der sprachlich-kommunikativen Kompetenz bei Kindern mit Down-Syndrom und anderen Syndromen

- Förderung von Kindern mit Mutismus und Autismusspektrumstörungen

- Begleittherapie vor, während und nach kieferorthopädischen Massnahmen

- Therapie bei Erwachsenen nach Schlaganfall oder Schädel Hirn Trauma

- Therapie bei Gesichtlähmungen

- Therapie bei Kindern mit Lippen Kiefer Gaumen Spalten

- Förderung der sprachlich kommunikativen Kompetenzen bei Kindern und
  Jugendlichen mit Körper- und Mehrfachbehinderungen